Entladung

Es gibt für all die elektrostatischen Probleme in den Produktions-abläufen nicht DAS Killer-Produkt. In unserem ausgewählten Produktportfolio findet sich aber sicher DIE Lösung für Ihr Problem. Wir haben die Produkte nach folgenden Kriterien kategorisiert:

  1. zu erzielende Restladung
  2. zu entladende Fläche
  3. Luft/Reinigung
  4. Speisung, Ort der Hochspannungserzeugung

Unsere Fachexperten analysieren gerne vor Ort Ihr Problem und beraten Sie zu Ihrer möglichen Lösung.

Die in Ihr Problem beschriebenen Arbeitsvorgänge erzeugen oft statische Aufladungen von im Schnitt 30 kV und können je nach Material und Vorgang aber bis zu 50 kV betragen.

Sollen lediglich Funkenbildung und/oder die Auswirkungen auf Personal, also elektr. Schläge verhindert werden, so kann es reichen den Grossteil der Ladung durch sog. Passive Ionisation zu reduzieren – siehe nebenstehende Grafik. Dabei führen geerdete Spitzen oder Fasern, auch berührungslos die Spannung ab.

Die erzielbaren Restladungen sind dann zwar für Menschen nicht mehr spürbar (ca. <3 kV) , können aber nach wie vor Produktionsabläufe stören durch Anhaften, Blockieren und Staubanziehen (ab ca. 1 kV), oder beschädigen sogar Elektronikteile (ab ca. 50-80 V bei MOS Bauteilen).

Erzielbare Restladungen

Erzielbare Restladungen

Deshalb ist oft eine Aktive Entladung mit Hilfe von Elektroden, Blasdüsen oder Luftgebläsen notwendig: mittels Hochspannung wird dazu eine gezielte Gegenladung erzeugt, welche in einem Abstand von 30-1500 mm  die Luft an den Elektrodenspitzen ionisiert und die störende Ladung am Objekt berührungslos neutralisiert. Dabei können Restladungen von bis zu +/- 10 V erzielt werden.